Minimal-Lader

Um unsere elektronischen Gefährten kostengünstig am Leben zu halten bauten wir den ‚Minimal-Lader‘ nach. Der Aufbau ist gut erklärt auf http://fahrradzukunft.de/12/minimal-lader/ beschrieben.

Die Schaltung ist sehr einfach und gut zu verstehen. Im Grunde besteht sie aus einem Brückengleichrichter und einer Glättung. Die Spannung wird durch eine Zenerdiode auf 5,1 V begrenzt. Überflüssiges wird verbraten. Die Schaltung ist demnach ziemlich ineffektiv (aber oft ausreichend), aber dafür umso einfacher im Nachbau. Außerdem kostet die gesamte Elektronik nur wenige Euros.

Wir haben den Eingang mit einer Tamiya-Kupplung ausgestattet. Am Ausgang ist anstelle einer USB-Buchse direkt ein Kabel mit Micro-USB Anschluss verbaut. Die Gesamte Schaltung ist in eine Brausetablettenpackung versenkt und mit Heißkleber gegen eindringendes Wasser gesichert. Um die Wärme der Zenerdiode abzuführen dient ein Stück einer Konservendose.

Zwar wäre eine gekaufte Lösungen natürlich besser in der Verarbeitung und es ist davon auszugehen, dass die Schaltung effektiver wäre, aber selbstgekochte Ladegeräte schmecken immer noch am besten!

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